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Neues Whitepaper: Wie KonsumentInnen Angebote nutzen und was der Handel daraus lernen kann

Angebote sind ein festes Instrument des Handels und ihr Stellenwert ist hoch. In Zeiten steigender Preise und wachsender Unsicherheit werden sie nicht nur nebenbei wahrgenommen, sondern bewusst in den Einkaufsalltag eingebaut. In unserem Whitepaper „Wie Konsumenten Angebote nutzen und was Händler daraus lernen können“ gehen wir diesen Entwicklungen im Detail nach. Wir haben einige Erkenntnisse für Sie zusammengefasst.

Vom Spontankauf zur Einkaufsplanung

Lange galten Angebote als klassischer Impulstreiber: sehen, zugreifen, mitnehmen. Unsere aktuelle Untersuchung zeigt ein differenzierteres Bild. Viele KonsumentInnen suchen Angebote gezielt – in Apps, Prospekten oder über Vergleichsportale – und nutzen sie strategisch zur Einkaufsplanung.

Sparen ist dabei der wichtigste Auslöser, aber nicht der einzige. Angebote schaffen Orientierung: Sie helfen, Haushaltsbudgets zu steuern, Entscheidungen abzusichern und die Kontrolle über den eigenen Konsum zu behalten. In einem angespannten Umfeld werden sie so zu einem festen Bestandteil der Einkaufsroutine: 

  • Über 60 % der Befragten recherchieren häufiger nach Angeboten oder planen gezielt um Angebote herum
  • Besonders preisbewusst agiert die Mehrheit in Kategorien wie haltbare Lebensmittel, Tiefkühlprodukte und Drogeriewaren 

 

Die Grenzen von Angeboten

So wirkungsvoll Angebote sein können, haben sie auch ihre Grenzen. KonsumentInnen werden opportunistischer, wechseln häufiger den Händler und stellen reguläre Preise stärker in Frage.

  • Etwa jeder zweite Konsument hat in den letzten zwölf Monaten aufgrund eines Angebots den Händler gewechselt
  • Nur rund 10 % geben an, unabhängig von Angeboten loyal zu bleiben

Gerade komplexe oder undurchsichtige Rabattsysteme werden kritisch gesehen. Für Händler entsteht ein Spannungsfeld: Aktivierung ja – aber ohne die eigene Preis- und Markenposition zu beschädigen.

 

Unser neues Whitepaper

Dies sind nur einige Facetten, wenn es darum geht, Angebote im Spannungsfeld zwischen Handel, KonsumentInnen und Kommunikation einzuordnen. Für unser Whitepaper haben wir eine eigene Erhebung in Zusammenarbeit mit IFH MEDIA ANALYTICS durchgeführt und die Ergebnisse mit aktuellen Marktdaten verknüpft. Unter anderem beleuchten wir:

  • Warum KonsumentInnen zu Angeboten greifen,
  • Wo die Grenzen von Angeboten liegen und
  • Welche Handlungsempfehlungen sich daraus für Händler ergeben. 

 

Sie sind neugierig geworden? 

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